Paris-Irgendwann
Eine Ampel zwingt einen meist , innezuhalten. Was man zunächst als störend, den (Verkehrs-) Fluß behindernd empfindet, stellt sich manchmal als bereichernd heraus.
Februar 27th, 2011 § 8 comments § permalink
Paris-Irgendwann
Eine Ampel zwingt einen meist , innezuhalten. Was man zunächst als störend, den (Verkehrs-) Fluß behindernd empfindet, stellt sich manchmal als bereichernd heraus.
Oktober 4th, 2010 § 54 comments § permalink
Juli 23rd, 2010 § 61 comments § permalink
Paris-Irgendwann
Bei manchen Aufnahmen fragt man sich: Waren die Personen „de biais“, also schräg, war der Ort schräg, war die Situation schräg oder war einfach nur der Photograph schräg drauf?
Juli 16th, 2010 § 73 comments § permalink
Paris-Juni 2010
Es gibt entlang der Rue Faubourg-Saint – Antoine oder der Rue Charonne aber auch noch eine andere Art von Hinterhöfen. Manche von ihnen sind ausgewachsene Passagen wie die Passage L’Homme oder die Cour Damoye. Sie sind wundervoll bepflanzt, man fühlt sich -mitten in Paris- wie auf einer Dorfstrasse im Burgund oder in der Provence.
Juli 3rd, 2010 § 42 comments § permalink
Paris-Juni 2010
Wir sind in einem alten Handwerkerviertel, im Quartier der Möbelhersteller,Polsterer und Restauratoren ungefähr an der Ostseite des Place de la Bastille. Hier kann man zu beiden Seiten der Rue Faubourg-Saint – Antoine zahlreiche Hinterhöfe und Passagen entdecken, die jede für sich oft eine eigene kleine Welt darstellen.
Juni 26th, 2010 § 82 comments § permalink
Paris-Juni 2010
In der unmittelbaren Umgebung des Canals haben sich viele junge Firmen niedergelassen, IT-Branche, Architekten und Agenturen- eben viele Kreative. So sind die Bars, Bistros und Restaurants wiederbelebt worden oder auch neu entstanden . Das Leben am Canal ist wieder „Branche“, also angesagt und so folgen viele dem Trend und manche schaffen einen neuen.
Juni 12th, 2010 § 50 comments § permalink
Paris-Juni 2010
Der Canal Saint Martin erstreckt sich über 4,6 Kilometer und verbindet das Bassin von La Vilette mit der Seine.
Juni 11th, 2010 § 5 comments § permalink
Paris, 10.06.2010
Die Stewardess der Air France sagte „Au Revoir“, das Gepäck war diesmal schnell gefunden,das Mobile meldete erfreut“ France SFR“, ein Mann aus Haiti brachte mich in seinem Taxi vom“ Charles de Gaulle“ zum Hotel und dabei hörten wir Jazz. Parfait! .
Februar 9th, 2010 § 53 comments § permalink
Paris – 1.Advent 2009
Während wir so durchs Marais schlenderten, ohne einen besonderen Plan, nur mit der vagen Vorstellung, irgendwann einmal im „La Tartine“ vorbeizuschauen, einem Restaurant in der Rue Rivoli, das Madame Broerkken wegen der mit Paté belegten Brote so schätzt, fiel mir auf, dass die meisten Menschen, denen wir begegneten, einen freundlichen Gesichtsausdruck hatten und manche uns sogar anlächelten.
Februar 3rd, 2010 § 223 comments § permalink
Paris – 1.Advent 2009
Mit dem Vorsprung von 20 Parisbesuchen ( Norbert: 2 ) plante ich einen weiteren Tag. Es sollte nach sorgfältiger Recherche doch wohl gelingen mit der Metro vom Gare du Nord zu St.Michel in St.Germain zu gelangen und vielleicht doch ein paar der Restaurants und Bistros aus dem Buch von Hella Broerkken zu besuchen. Wir holten uns jeder ein Carnet -ein Gebinde von 10 Tickets- für die Metro. Trotz der immer am Anfang bestehenden Sprachschwierigkeiten (Glatt gelogen mein Französisch kommt über das „Küchen-Französisch“ auch nach längerer Zeit nicht hinaus!) bekamen wir, was wir wollten.